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Nassfutter Test – darum ist das feuchte Futter eine gute Wahl

Vitamine und Nährstoffe, Ballaststoffe und Fette – diese Inhaltsstoffe, und viele weitere, sollten sich in jedem Hundefutter finden, damit der eigenen Vierbeiner richtig versorgt wird. Viele Hundehalter sind überwältigt von den zahlreichen Möglichkeiten, die hunderte von unterschiedlichen Hundefuttern bieten. Es ist sowohl das Trockenfutter, als auch das vegetarische und vegane Futter, das Nassfutter, und sogar das selbstgemachte Futter für den Hund anzuwenden. Doch welche Nahrung ist am besten für die Fellnase?

Der Nassfutter Test hat gezeigt, dass das feuchte Hundefutter zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Zum einen wird der Vierbeiner durch die Nahrung mit viel Wasser versorgt, zum anderen profitiert die Fellnase vor allen Dingen von den zahlreich enthaltenen Fetten und Eiweißen. Nassfutter kann täglich verfüttert werden und ist bei Hunden, aufgrund des hohen Anteils an Fleisch, häufig sehr beliebt. Erhältlich ist das feuchte Futter sowohl online, als auch im Einzelhandel.

Bei der Fütterung mit dem beliebten Trockenfutter sollte das Herrchen ein Augenmerk darauf haben, welche Inhaltsstoffe in dem Nassfutter vertreten sind. Ein hoher Getreideanteil, wie er bei einem qualitativ hochwertigen Nassfutter eher unüblich ist, schadet Magen und Gesundheit des Vierbeiners und wird lediglich zum Strecken des Futters eingesetzt. Des Weiteren sollte der Hundehalter sich natürlich auch über die richtige Portionierung des Essens vorab informieren. Da das Nassfutter im Test deutlich weniger Kohlenhydrate aufgewiesen hat, als beispielsweise das übliche Trockenfutter, kann der Napf des Hundes gut und gerne mehrmals täglich aufgefüllt werden. Aufgrund dessen eignet sich das feuchte Futter optimal für Fellnassen, welche auf Diät sind oder an Übergewicht leiden.

Vorteile des Nassfutters – gut genährt mit feuchtem Hundefutter

Wer sich für die Fütterung mit Nassfutter entscheidet, dem kommen einige Vorteile zugute, beispielsweise:

  • gleicht den Wasserhaushalt aus
  • leichter zu kauen und zu schlucken
  • kein Verschlingen der Nahrung
  • intensiverer Geschmack
  • höherer Anteil an Proteinen
  • für übergewichtige Hunde geeignet

Bestehend aus etwa 70 bis 80 Prozent Wasser, eignet sich das Nassfutter optimal, um den Wasserhaushalt der Fellnase auszugleichen, insbesondere wenn der Hund nicht von alleine ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Gerade ältere Tiere neigen dazu, weniger Wasser als nötig zu trinken, wobei das Nassfutter wunderbar zur Hilfe kommen kann.

Trockenfutter entfernt den Zahnbelag der Beißerchen, während das Nassfutter vor allen Dingen für Hunde tauglich ist, welche Probleme mit dem Gebiss oder dem Herunterschlucken der Nahrung haben, beispielsweise durch eine Operation oder einen Eingriff an den Zähnen. Das Nassfutter im Test hat bewiesen, dass es dennoch nicht der Zahnhygiene des Vierbeiners schadet.

Fast jeder Hundehalter kennt es: Der geliebte Vierbeiner schlingt das Essen wahrlich herunter und begeht somit die Gefahr, sich schwer zu verschlucken. Besonders bei trockenem Hundefutter ist dies häufig an der Tagesordnung. Jedoch gelingt es dem Tier nicht, wenn sich Nassfutter im Napf befindet. Somit weißt das feuchte Hundefutter den Vorteil auf, weniger oft verschlingt oder verschluckt zu werden.

Des Weiteren ist das nasse Hundefutter bei vielen pelzigen Freunden sehr beliebt. Bedingt durch die Feuchtigkeit, entfaltet sich der Geschmack intensiver, wobei auch der Anteil der wichtigen Proteine und Vitamine des Fleischanteils reichhaltiger vertreten ist.

Übrigens: Dadurch, dass das Nassfutter im Test weniger Kohlenhydrate aufgewiesen hat, als zum Beispiel das Trockenfutter, lässt es sich auf übergewichtigen Hunden als Nahrung reichen. Diese können dann mehrmals täglich eine Portion Futter erhalten, ohne dass sich dies schlecht auf die Diät oder den Gesundheitszustand auswirkt.

Nassfutter samt Proteine, Vitamine und Nährstoffe – Tipps zum Kauf

Herrchen und Frauchen sollte beim Kauf des Nassfutters unterschiedliche Kriterien berücksichtigen. Zum einen ist es enorm wichtig, dass die Nahrung alle wichtigen Nährstoffe enthält, die für den Tagesbedarf von Nöten sind, zum anderen kann eine schlechte Qualität des Futters oder unnötige Inhaltsstoffe der Nahrung, Gefahren für die Gesundheit und das Wohlbefinden des Tieres darstellen.

Mit die wichtigsten Bestandteile im Futter sind die tierischen Nährstoffe, wie beispielsweise die Proteine, Fette und Öle, welche sich im beinhalteten Fleisch befinden. Der Hund benötigt neben diesen natürlich auch pflanzliche Mineralstoffe, wie beispielsweise ausreichend Vitamin C, B12 und Vitamin D. Ob sich das Futter zur Sättigung des Tagesbedarfs eignet, lässt sich schnell durch die Aufführung der enthaltenen Vitamine etc. im Vergleich zum täglichen Bedarf auf der Packung des Nassfutters erkennen.

Weiterhin sollten Hundehalter die Augen offen halten, geht es um das Einkaufen des optimalen Futters. Kleine Tipps erleichtern die schwere Entscheidung. So sollte darauf geachtet werden, dass

  • keine Zusatzstoffe enthalten sind
  • höchstens 10% Getreide verwendet wurden
  • kein Zucker enthalten ist
  • keine pflanzlichen und tierischen Nebenprodukte drin sind
  • nur gesunde Kohlenhydrate unter den Inhaltsstoffen sind

Beachtet man diese Regelung, ist man garantiert auf der richtigen Seite und bietet seiner geliebten Fellnase genau das richtige Nassfutter.

Letzte Aktualisierung am 21.09.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API