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Hundefutter für kleine Hunde – ausgewogene Ernährung für die Kleinsten

Kleine Hunderassen erfreuen sich großer Beliebtheit, da sich der kleine Sprössling sehr gut in Städten zurechtfindet und den Hundeliebhabern weniger Mühe bei der Haltung und bei der Beschäftigung macht, als ein größeres Tier.

Man könnte davon ausgehen, dass kleine Hunde automatisch weniger Futter, beziehungsweise eine geringe Kalorien- und Energiezufuhr benötigen. Diese Annahme jedoch ist falsch, da kleinere Hunderassen in den meisten Fällen einen größeren Energieverbrauch haben, bedingt durch einen schnelleren Stoffwechsel. Insbesondere bei kalten Temperaturen braucht der Mini mehr wichtige Vitamine, Nährstoffe und vor allen Dingen mehr Energie. Aufgrund der kleinen Körperform der Vierbeiner kann die Energie schneller entweichen, sodass das Tier auch leichter friert und krank wird.

In Sachen Hundefutter für kleine Hunde ist die Auswahl deshalb groß. Viele unterschiedliche Trocken- und Nassfuttersorten zieren den Hundefuttermarkt und bieten Halter und Vierbeiner eine riesige Vielfalt. Nebst den Hundefuttern, die mehrmals am Tag verfüttert werden sollten, finden sich natürlich auch zahlreiche Leckerlis und Snacks für Zwischendurch. Doch hier sollte der bedachte Hundehalter aufpassen: Der Verzehr von Belohnungen und anderen Kleinigkeiten muss natürlich mit dem gereichten Hauptmahlzeiten verrechnet werden, sonst wird der kleine Vierbeiner schnell moppelig und unbeweglich.

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Kleiner Magen, kleine Portionen – so findet Herrchen das richtige Futter

Hunde lieben leckeres Hundefutter und Leckerlis, so wie kleine Snacks. Für den Hundehalter bedeutet dies, dass er einen besonderen Augenmerk auf die ausgewogene Ernährung der kleinen Racker legen muss. Schließlich bedeutet Übergewicht für den Hund eine starke Bewegungseinschränkung, bis hin zu Erkrankungen und schwerer Fettleibigkeit. Damit der kleine Hund so fit und aktiv wie möglich bleibt, benötigt dieser ausreichend Proteine, jedoch nicht zu viele Kalorien und Zusatzstoffe, welche sich in vielen Trockenfuttersorten finden lassen. Das Herrchen sollte die Futtergabe deshalb unbedingt

  • dem Gewicht
  • dem Körperbau
  • dem Alter
  • den Aktivitäten
  • der Rasse
  • den zusätzlichen Futtergaben

anpassen. Ein kleiner Mops, der die meiste Zeit des Tages mit Ruhen und Schlummern verbringt, benötigt natürlich viel weniger Energie, als ein aktiver und flinker Terrier. Deshalb sollte sich der Hundehalter möglichst an diesen Vorgaben orientieren, um das optimale Hundefutter für den kleinen Hund zu finden.

Zudem neigen Hunderassen mit kleinerer Körpergröße dazu, eine Weizenunverträglichkeit aufzuweisen. Weizenfreies Futter ist deshalb schonend für Magen und Darm des Vierbeiners.

Konsistenz und Portionierung des Futters – das ist zu beachten

Der Magen der kleinen Vierbeiner ist nicht in der Lage, große Mengen an Futter schnell und problemlos zu verdauen. Der Racker benötigt deshalb kleinere Mengen des Hundefutters, dies jedoch mehrmals täglich. Auch die Konsistenz der Nahrung spielt eine große Rolle: Neigt das Tier zum Schlingen, können größere Stückchen den Magen belasten oder im Hals stecken bleiben.

Für den richtigen Zeitpunkt der Fütterung gilt die Faustregel: Erst nach dem Spaziergang oder der Aktivität wird das Futter gereicht, sodass sich das Tier nach dem Essen etwa eine Stunde ausruhen kann und der Magen währenddessen verdaut. Morgens, Mittags und Abends wird das Futter gereicht, zwischendurch darf der Vierbeiner ein paar Snacks und Leckerlis bekommen, allerdings nur, wenn dies mit den Essenrationen im Einklang steht.

Bezüglich der Konsistenz des Hundefutters für kleine Hunde ist zu erwähnen, dass dieses aus mittelgroßen Stücken bestehen sollte. Das kleine Tier kann gerne etwas daran zu kauen haben, fördert damit seine Zahngesundheit und entfernt Zahnbelag. Doch dauert der Vorgang des Kauens dem Hund zu lange, schluckt dieser die Portion einfach herunter und es kann hierbei mitunter zu Krankheiten und Beschwerden kommen.

Fazit – das optimale Hundefutter für die kleinen Vierbeiner

Als Hundehalter ist man auf die Gesundheit des eigenen Vierbeiners bedacht. Deshalb sollte man auch das Hundefutter auf das Alter, die Hunderasse, den Gesundheitszustand und die Aktivitäten des Tieres anpassen. Auch wenn der Hund ein großes Schleckermaul ist, sollte man es mit der Zugabe von Leckerlis und kleinen Snacks, beispielsweise Schweineohren oder Rinderpansen, in keinem Fall übertreiben. Eine vielseitige und ausgewogene Ernährung ist schließlich das A und O, geht es um die Gesundheit und die Lebensqualität des Minis.

Viel Protein sollte im Hundefutter enthalten sein, damit der Vierbeiner Lust und Kraft für die Bewegung hat. Das Herrchen sollte zudem auf den Kaloriengehalt des Futters achten und die Ernährung möglichst, durch genaue Portionierung der Leckerlis und Essensrationen, im Gleichklang halten. Folgende Inhaltsstoffe sind für Vierbeiner schädlich und haben in einem qualitativ hochwertigen Hundefutter nichts zu suchen

  • Trockenobst
  • Avocado
  • Hülsenfrüchte
  • zu viel Getreide
  • Obstkerne
  • Knoblauch und Zwiebeln
  • Süßstoffe

Sollte der kleine Hund nicht direkt auf das neue Futter anspringen, hilft eine kleine Gewöhnungsphase. Manchmal benötigt der Vierbeiner auch einen Wechsel des Futters, um ein bisschen mehr Abwechslung in die Essgewohnheiten zu bringen.

Letzte Aktualisierung am 26.05.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API