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Hundefutter für große Hunde – Ratgeber für die richtige Wahl

Jeder Hund benötigt ein Hundefutter, das individuell auf die Bedürfnisse und die Gesundheit des Vierbeiners abgestimmt ist. Handelt es sich bei dem geliebten Tier um einen Welpen, so benötigt dieser eine ganz andere Futterzusammensetzung, als beispielsweise eine ausgewachsene Fellnase.

Viele Hundehalter gebe ihrem Tier pauschal mehr Futter, da dieses größer ist. Zwar benötigt ein großer Vierbeiner wirklich mehr Futter als ein Welpe, dennoch sind es insbesondere die wichtigen Nähr- und Mineralstoffe, von denen im Hundefutter für große Hunde mehr enthalten sein sollte. Zu bedenken ist bei der Futterauswahl und der Futtergabe außerdem, dass große Hunde einen sehr sensiblen Magen-Darm-Trakt aufweisen. Da der Magen im Vergleich zum Gesamtgewicht nur einen kleinen Teil des Körpers ausmacht, kommt es bei den größeren Hunderassen häufiger zu Verdauungsproblemen und Beschwerden. Deshalb sollte das Herrchen auf einen robusten und geplanten Futterablauf Wert legen, welcher das Tier nicht zusätzlich durch Stress belastet.

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Nährstoffe und Vitamine – das sollte das Hundefutter beinhalten

Generell sollte die Menge des gegebenen Futters immer abhängig gemacht werden von

  • dem Alter
  • der Gesundheit
  • der Aktivität
  • der Hunderasse
  • der Bedürfnisse

des eigenen Vierbeiners. Ein Hund, der viel auf den Beinen ist und sich gerne und ausgiebig bewegt, benötigt natürlich mehr Futter, als eine Schlafnase, die den Tag meistens daheim verbringen möchte. Dennoch gilt, dass jeder Hund ausreichend Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Proteine benötigt, um nicht krank zu werden und ein langes Leben zu haben. Zu den wichtigsten der Nährstoffe gehören unteranderem das Magnesium, das Vitamin B12, Kalium oder verschiedene Öle und Säuren, wie beispielsweise das Lachsöl.

Wer sich bei der richtigen Auswahl des Hundefutters für große Hunde nicht sicher ist, kann natürlich auch Rat bei einem Tierarzt suchen. Dieser kann eine ausführliche Übersicht der benötigten Inhaltsstoffe erstellen und den Hund regelmäßig kontrollieren, falls Verdacht auf einen Mangel entsteht.

Außerdem ist es wichtig, die gegebene Futtermenge unbedingt den weiteren Kleinigkeiten und Leckerlis anzupassen, die der pelzige Freund im Laufe des Tages erhält. Bekommt der Vierbeiner zu viel Nahrung und zu viele Snacks, kann dies schnell in Übergewicht ausarten.

So gelingt die Fütterung im Hunderhytmus und ohne Magenbeschwerden

Viele große Hunderassen neigen leider dazu, schnell Beschweren mit dem Magen oder dem Darm aufzuweisen. In vielen Fällen liegt dies an der Fütterung der Vierbeiner oder am falschen Hundefutter für große Tiere. Natürlich sollte das Hundefutter möglichst nach dem Belieben des Hundes ausgewählt werden, ohne dabei außer Acht zu lassen, welche wichtigen Inhaltsstoffe ausreichend zugeführt werden sollen.

Doch sobald das Futter im Napf landet, kann der Halter eingreifen, um es dem Hund so angenehm wie möglich zu gestalten. Futterneid führt bei Tiere zu enormen Stress, welcher sich dann auch auf den Magen auslegt. Generell ist es also wichtig, Konkurrenzsituationen während der Fütterung zu vermeiden.

Außerdem ist das Schlingen von Nahrung äußerst ungesund für den Vierbeiner. Durch den schnellen Verzehr gelangt viel Luft in den Magen, auch werden die Stücke nicht richtig gekaut und können so nicht optimal verdaut werden. Im Handel sind spezielle Anti-Schling-Näpfe für große Schnauzen erhältlich, die dieses Problem von alleine lösen.

Letzte Aktualisierung am 21.09.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API